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Seite 1 - Schraubstellen nach Hygienic DESIGN realisieren

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Schraubstellen nach Hygienic DESIGN realisieren
Eine neue aseptische Unterlegscheibe setzt neue Reinheits-Standards in der Dichtungstechnik der Lebensmittel-, Getränke-, chemischen sowie pharmazeutischen Industrie. Für diese spezielle Unterlegscheibe wurde die totraumfreie Schraubstelle realisiert.
Bei Anlagen- und Maschinenherstellern, die die Prozessindustrie beliefern, ist es leider immer noch sehr verbreitet, dass für die Verschraubung im oder am Produktraum nicht EHEDG-konforme Unterlegscheiben verwendet werden. Folge ist, dass das Schraubsystem mit der Dichtscheibe nicht einwandfrei aufeinander abgestimmt ist. Es werden Schrauben oder Muttern von der „Stange“ genommen. Diese Massenware weist vielzählige Nachteile, wie Schraubenköpfe mit Vertiefungen oder tiefe Riefen an der Oberfläche, Beschädigungen, Randüberwürfe, Ausbrüche, scharfe Gratbildung an den Kanten und Radien auf.
Von einer sicheren, EHEDG-konformen, totraumfreien Abdichtung sind diese Verschraubungen weit entfernt. Doch nicht nur die vorhandenen Toträume an den Sicken, Riefen oder Randausbrüchen sind ein Hygieneproblem. Meist wird durch die nicht fachgerechte Herstellung der Schrauben die Dichtung schon mit dem Anziehen der Schraubstelle zerstört. Mit dem Ziel die Schraubstellen abzudichten, wird den Keimen die „Tür“ in den lebensmittelführenden Produktionsraum geöffnet. Das Unterwandern der Schraubenköpfe oder Muttern mit Produkten aus der Lebensmittelindustrie, Pharmazie oder Biotechnologie kann nicht verhindert werden. Die Verkeimung der Anlage ist nur eine Frage der Zeit. Unter dem Schraubenkopf und dem Gewindegang bilden sich bei Verwendung nicht fachgerechter Dichtscheiben und Verschraubungen entsprechende Ablagerungen. Ein idealer Nährboden für Bakterien und Keime, die sich dann unter Umständen mit dem hergestellten Produkt vermengen können.
Schraubstellen sind generell schwer zu reinigen und vor allem abzudichten. Eventuell eingedrungene Substanzen können nur durch Demontage wieder beseitigt werden. Deshalb ist eine leichte und sichere Reinigung dieser überstehenden Stellen so enorm wichtig. Üblich ist, dass derartige Anlagen ohne Demontage im CIP (Cleaning in Place) - oder WIP (Washing in Place) - und SIP (Sterilization in Place)-Verfahren gereinigt werden – und dann muss die Hygiene wieder sichergestellt sein.
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